Selbsthilfe für Wohnungslose e.V. – Saftladen – alkoholfreier Tagesaufenthalt

Träger: Selbsthilfe für Wohnungslose e.V.

Angebot: Saftladen – alkoholfreier Tagesaufenthalt

Adresse:

Selbsthilfe für Wohnungslose e.V.
Saftladen – alkoholfreier Tagesaufenthalt
Podbielskistraße 136
30177Hannover
Tel. 0511 – 69 17 62
Fax 0511 – 262 41 64
E-Mail: saftladen@sewo-online.de
www.sewo-online.de

Öffnungszeiten / Telefonische Erreichbarkeit:

Mo          10.00 – 17.00 Uhr
Di, Fr      10.00 – 14.00 Uhr
Mi           12.00 – 16.00 Uhr
Do          10.00 – 14.00 Uhr
Sonstiges: (Auszüge, alle Angebote siehe: http://www.sewo-online.de/saftladen.html)

Angebote:
alkoholfreier Tagesaufenthalt
Dusche, Kochgelegenheit
Waschmaschine und Trockner
PC- und Internetnutzung
Zeitungen und Bücher
Telefon, Gesellschaftsspiele

Beratung (auch nach §16a SGBII)

8-Personen Wohngruppe (trocken)

Internationaler Bund e.V. – Nachsorgemaßnahme „Unterstütztes Wohnen“

Träger: Internationaler Bund e.V.

 

Angebot: Nachsorgemaßnahme „Unterstütztes Wohnen“

 

Adresse:

Internationaler Bund e.V.
Nachsorgemaßnahme „Unterstütztes Wohnen“
Georg- Reismüller- Straße 26
80999 München
Tel. 089 – 143 450 – 2106
Fax 089 – 143 450 – 4000
E-Mail: selina.neserke@internationaler-bund.de
https://www.internationaler-bund.de

 

Telefonische Erreichbarkeit:

Mo, Di, Do, Fr   9.00 – 15.00 Uhr
Mi                     13.00 -15.00 Uhr

 

Sonstiges: (Auszüge, alle Angebote siehe: https://www.internationaler-bund.de)

Unser Angebot richtet sich an alleinstehende ehemals wohnungslose
Frauen und Männer ab 18 Jahren, Alleinerziehende und Paare, mit und
ohne Kinder. Wir bieten Personen in einem Zeitraum von neun Monaten
professionelle Beratung und Unterstützung. Ziel unserer Beratung ist die
Begleitung beim Start in die neue Wohnung, um sich in dem neuen
Lebensmittelpunkt gut einzuleben und nicht erneut wohnungslos zu werden.

Durch Beratungsgespräche im Büro, Hausbesuche und Begleitung zu Ämtern,
ambulanten Diensten etc. wird Unterstützung angeboten zur:

Eingewöhnung im Wohnraum
Integration in das Stadtviertel
Alltagsbewältigung
Materiellen Absicherung
Gesundheitsfürsorge
Tagesstrukturierung

Sozialträger zum Thema “Wohnungslosigkeit” in alphabetischer Reihenfolge (München)

Arbeiterinnen- und Arbeiterselbsthilfe e.V – ASH Frauenwohnprojekt

 

Träger: Arbeiterinnen- und Arbeiterselbsthilfe e.V. (ASH Frauenwohnprojekt)

 

Angebot Ambulant betreutes Wohnen im Wohnprojekt oder im eigenen Wohnraum

 

Adresse:

ASH Frauenwohnprojekt
Heinrich-Baumann-Straße 17
70190 Stuttgart
Tel. 0711 – 25 35 75 91
Fax 0711 – 25 35 75 95
E-Mail: frauenwohnprojekt@ash-stuttgart.de
www.ash-stuttgart.de

 

Öffnungszeiten / Telefonische Erreichbarkeit:

Keine festen Telefonzeiten.
Erreichbarkeit in der Regel
montags bis freitags

 

Sonstiges: (Auszüge, alle Angebote siehe: www.ash-stuttgart.de)

Ambulant betreutes Wohnen im Frauenwohnprojekt
oder im eigenen Wohnraum für Frauen in besonderen
sozialen Schwierigkeiten und für Frauen mit chronischen
psychischen Erkrankungen.

Caritasverband und Diakonie Celle – Bahnhofsmission – Sozialdienst am Celler Bahnhof

Träger: Caritasverband und Diakonie Celle

 

Angebot: Bahnhofsmission – Sozialdienst am Celler Bahnhof

 

Adresse:
Bahnhofsmission Celle
Bahnhofsplatz 1
29221 Celle
Tel. 05141 – 222 26

Öffnungszeiten / Telefonische Erreichbarkeit:

Mo – Fr   8.00 – 17.00 Uhr
Sa           8.00 – 12.00 Uhr

 

Sonstiges: Alle Angebote siehe: http://www.caritas-celle.de/49466.html)
Die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen
bieten Informationen zu Einrichtungen und sozialen
Diensten in Celle.

Besondere Betreuungsgruppen sind:
ältere und kranke Menschen,
wohnungslose Menschen,
Mütter mit Kleinkindern
Menschen mit Migrationshintergrund.

Caritas Haus St. Rita – Unterkunft für Frauen (ab. 18 J.) in bes. soz. Schwierigkeiten (gem.§ 67 SGB XII)

Träger:.  DiCV Regensburg

 

Angebot “ Stationäre Einrichtung – Unterkunft für Frauen (ab. 18 J.) in bes. soz. Schwierigkeiten (gem.§ 67 SGB XII)

 

Adresse:

Caritas Haus St. Rita
Bahnhofstraße 15
93047 Regensburg
Tel. 0941 – 58 51 00  -0
Fax 0941 – 58 51 00 20
E-Mail: info@haus-sankt-rita.de
www.haus-sankt-rita.de

 

Öffnungszeiten / Telefonische Erreichbarkeit:

Büro:
Mo – Fr   8.00 – 18.00 Uhr
(Die Einrichtung ist in der Nacht
und am Wochenende mit
Sozialhelferinnen besetzt)

 

Sonstiges: (Auszüge, alle Angebote siehe: http://www.caritas-regensburg.de/beratenundhelfen/sozialenotlagen/hausstrita/haus-st-rita)

Stationäre Einrichtung für volljährige Frauen, deren besondere
Lebensverhältnisse zu sozialen Schwierigkeiten im Sinne des
(§ 67 SGB XII) geführt haben. Eine Aufnahme erfolgt in der Regel
nach einem Aufnahmegespräch und einer Kostenzusage durch
den zuständigen Bezirk.

Das Haus hat 6 Einzel- und ein Doppelzimmer, sowie verschiedene
Gemeinschaftsräume. Es bietet Betreuung und Hilfe in folgenden
Bereichen:
  
Regelung der finanziellen Angelegenheiten
Befähigung zur sozialen Teilhabe
Erlernen lebenspraktischer Fähigkeiten
Umgang mit Behörden
Haushaltsorganisationstraining
Tagesstrukturierende Maßnahmen
Erlernen eines Hygiene- und Gesundheitsbewusstseins

Jobcenter im Landkreis Celle – besonders individuelles Beratungsangebot im Rahmen des beschäftigungsorientierten Fallmanagements

Träger: Jobcenter im Landkreis Celle

 

Angebot: besonders individuelles Beratungsangebot im Rahmen des beschäftigungsorientierten Fallmanagements

 

Adresse:

Jobcenter im Landkreis Celle
Georg-Wilhelm-Straße 13
29223 Celle
Tel. 05141 – 96 19 40
Fax 05141 – 96 17 13

 

Öffnungszeiten / Telefonische Erreichbarkeit:

der Hauptdienststelle Celle
Mo, Di, Do, Fr   8.00 – 12.30 Uhr
Do                   15.00 – 18.00 Uhr
und nach individueller Vereinbarung

 

Sonstiges:
Grundsätzlich gilt:
Was Sie selbst erledigen können, erledigen Sie selbst.

Reichen Ihre eigenen Bemühungen nicht aus oder drohen
diese zu scheitern, leistet Fallmanagement direkte
Unterstützung durch ein besonders individuelles Beratungsangebot
im Rahmen des beschäftigungsorientierten Fallmanagements

oder organisiert diese durch Dritte (z.B. bei Wohnungslosigkeit,
Suchtproblematik, familiären Schwierigkeiten,
Gewalterlebnissen, Schuldenthematik, allgemeiner Ausweglosigkeit).

Hier besteht eine erfolgreiche individuelle Netzwerkarbeit mit lokalen Partnern.
Darüberhinaus gibt es auch spezielle Ansprechpartner für schutzbedürftige
Personen bzw. Personen im Zeugenschutzprogramm